Ein intelligentes Gebäude. sehr viel mehr als nur technischer Schnickschnack.

Wir verbringen täglich viel Zeit in Innenräumen, sei es zu Hause, am Arbeitsplatz oder im Fitnessclub. Nehmen Sie sich beim nächsten Mal, wenn Sie in einem Gebäude sind, mal einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken, welches Gefühl dieses Gebäude in Ihnen verursacht.

Fühlen Sie sich wohl? Sie fragen sich jetzt vielleicht, wozu das gut sein soll. Aber es ist sehr wichtig, dass ein Gebäude Sie bei dem, was Sie gerade tun, unterstützt. Und genau das tut ein intelligentes Gebäude. „Es ist sehr viel mehr als nur technischer Schnickschnack“, sagt Martijn Oprel, Portfolio Manager bei Priva Building Automation.

Was genau ist ein intelligentes Gebäude?

Um über intelligente Gebäude sprechen zu können, müssen wir uns darüber einig sein, was dieses Konzept bedeutet. „Vereinfacht ausgedrückt ist ein intelligentes Gebäude ein Gebäude, das die Menschen und Prozesse in seinem Innern mithilfe von Technologie optimal unterstützt", so beginnt Martijn zu erklären.
Die Kontextualisierung ist entscheidend. Wenn das Gebäude weiß, was seine Benutzer wo tun, kann es sie mithilfe eines optimalen Klimas unterstützen. „Ob Sie nun Hotelbesitzer sind und den Gästen die bestmögliche Erfahrung bieten wollen oder ein Büro haben und dafür sorgen wollen, dass Ihre Mitarbeiter möglichst produktiv sind – sorgen Sie dafür, dass Ihr Gebäude sie dabei unterstützt.“

Die Ausrichtung des Gebäudekomforts auf die Bedürfnisse seiner Benutzer ist mithilfe von Energie- und Komfortoptimierung möglich. Ein Beispiel besteht darin, den Energieverbrauch eines Hotelzimmers so zu regulieren, dass für den Komfort der Gäste gesorgt ist. Es könnte auch bedeuten, dass man intelligente Geräte so einsetzt, dass ein intelligentes Gebäude als persönlicher Assistent dienen kann, indem es einem im Büro zum Beispiel den Weg weist. 

Der Mensch im Mittelpunkt

Bei der intelligenten Gebäudeautomation geht es darum, Technologie so einzusetzen, dass sie die Menschen im Gebäude unterstützt und ihnen das Gefühl gibt, etwas Besonderes zu sein. Wie kann ein Gebäude das Leben der Menschen, die sich darin befinden, erleichtern? Indem es ihren Bedürfnissen gerecht wird.
Einen freien Arbeitsplatz, einen Raum für eine Konferenz oder einen ruhigen Ort zu finden, kann sich als ziemlich schwierig erweisen. Mithilfe von Technologie kann Ihr Gebäude als persönlicher Assistent fungieren und die Benutzer bei diesen und weiteren Aufgaben unterstützen. 

Indem der Standort des Telefons eines Benutzers mit den Sensoren im Innern des Gebäudes kombiniert wird, weiß das Gebäude, wo sich ein freier Arbeitsplatz befindet und wo Ruhe herrscht. Das Gebäude kann die Suche für Sie übernehmen. Dieselbe Technologie kann genutzt werden, um die Umgebungsbedingungen und den Komfort den Bedürfnissen der Benutzer entsprechend zu ändern, um Konferenzräume zu jedem beliebigen Zeitpunkt zu reservieren und den Arbeitsplatz von Kollegen im Gebäude zu finden. Dies spart viel Zeit und Frustration und steigert so die Zufriedenheit und Produktivität der Benutzer.

Apropos Finanzen

Der Zuschnitt des Gebäudes auf seine Benutzer wirkt sich nicht nur günstig auf die Bedürfnisse der Benutzer, sondern auch finanziell positiv aus. Dies zeigt sich in der Wert- und Kostenstruktur eines Gebäudes. Martijn erklärt: „Im Laufe der Lebensdauer eines Gebäudes beträgt der Wert der Menschen und Prozesse im Innern des Gebäudes das Zehnfache der Betriebskosten des Gebäudes.“ Also ist es wichtig, dass die Prozesse im Innern der Gebäude reibungslos ablaufen und die Menschen sich wohl fühlen. Intelligente Gebäude haben einen gewaltigen Einfluss auf ihre Benutzer. Bei optimalem Klima kann es zu einer Produktivitätssteigerung von 7 bis 10 % kommen. Je produktiver die Menschen sind, desto bessere Ergebnisse erzielen sie. In anderen Worten: Investitionen in Gesundheit und Komfort sind für das Wachstum Ihres Unternehmens unerlässlich. 

In Anbetracht dessen können wir also zu dem Schluss kommen, dass es beim intelligenten Gebäude nicht darum geht, das neueste, trendige Gimmick zu haben. Es geht darum sicherzustellen, dass die Menschen und Prozesse im Gebäude gedeihen können! 

[Basierend auf einem Gespräch mit Martijn Oprel – Portfolio Manager bei Priva Building Automation]


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